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Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren

Diese Woche wurden die ersten Forschungsergebnisse aus dem Förderprogramm «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige» des BAG publiziert. Die Wissensgrundlagen sollen der Weiterentwicklung dieser Angebote dienen und die Umsetzung des Aktionsplans zur Entlastung betreuender und pflegender Angehörige unterstützen. Das BASS hat in zwei Studien die finanzielle Tragbarkeit von Situationen mit Angehörigenbetreuung untersucht und eine Unternehmensbefragung zu Massnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung durchgeführt.

Gestern hat der Bundesrat die Botschaft zum Bundesgesetz über die Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitnehmende verabschiedet. In einem Kurzgutachten hat das BASS die Anreize sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen untersucht, die mit den im Vorentwurf vorgesehenen Neuerungen verbunden sind.

Weitere in letzter Zeit publizierte BASS-Projekte befassen sich mit der Finanzierung der Angebote der Suchthilfe in der Schweiz und beleuchten die Bildungssituation spät zugewanderter Jugendlicher. Veröffentlicht wurden der fünfte Zwischenbericht zur Evaluation des IV-Assistenzbeitrages sowie eine Analyse zur wirtschaftlichen Situation von Haushalten mit einer Kinderente der AHV/IV.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüssen

Büro BASS


  

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EN FRANÇAIS
CI-DESSOUS

 
 

INHALT

 

PROJEKTE

 

1  Finanzielle Tragbarkeit Angehörigenbetreuung und -pflege
2  Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung in
 Unternehmen
3  Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose
4  Finanzierung der Suchthilfe in der Schweiz
5  Spät zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene an der
 Nahtstelle I
6  Evaluation IV-Assistenzbeitrag
7  Wirtschaftliche Situation von Haushalten mit Kinderrente der AHV/IV



1

 FINANZIELLE TRAGBARKEIT DER KOSTEN FÜR UNTERSTÜTZUNGS- UND

 

 ENTLASTUNGSANGEBOTE

 

Das Projekt untersucht, in welchen typischen Situationen welche Unterstützungs- und Entlastungsangebote in Anspruch genommen werden. Es zeigt auf, welche von den Haushalten selbst zu tragenden Kosten dabei anfallen, welche Einflussfaktoren sich auf die Kostenhöhe auswirken und wo kritische Grenzen für die Tragbarkeit bestehen. Darauf basierend werden Handlungsbedarf und Lösungsansätze diskutiert.

Auftraggeber/in: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Projektteam: Heidi Stutz, Roman Liesch, Tanja Guggenbühl, Mario Morger, Melania Rudin und Livia Bannwart

 

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2

 MASSNAHMEN FÜR EINE BESSERE VEREINBARKEIT VON ERWERBS-

 TÄTIGKEIT UND ANGEHÖRIGENBETREUUNG IN UNTERNEHMEN IN DER

 SCHWEIZ

Die Studie im Rahmen des nationalen Förderprogramms «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige 2017-2020» untersucht schweizweit, wie die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung in Unternehmen angegangen wird. Aufgezeigt werden die umgesetzten Massnahmen sowie Herausforderungen und Handlungsbedarf aus Sicht der Unternehmen. Die Informationen werden mittels einer Onlinebefragung und vertiefenden Kurzgesprächen gewonnen und in einem Workshop mit Vertreter/innen von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen validiert.

Auftraggeber/in: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Projektteam: Melania Rudin, Heidi Stutz, Jolanda Jäggi und Tanja Guggenbühl

 

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3

 ANREIZE SOWIE WIRTSCHAFTLICHE UND GESELLSCHAFTLICHE

 AUSWIRKUNGEN VON ÜBERBRÜCKUNGSLEISTUNGEN FÜR ÄLTERE

 ARBEITSLOSE (GEMÄSS VORENTWURF FÜR EIN BUNDESGESETZ)

 

Der Bericht beleuchtet die Anreize sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der vom Bundesrat geplanten Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose gemäss dem Vorentwurf für ein Bundesgesetz. Dabei werden neben den intendierten Wirkungen auch mögliche unintendierte Wirkungen berücksichtigt und ihr Ausmass basierend auf der bestehenden theoretischen und empirischen Forschungsliteratur abgeschätzt. Nebst den intendierten Wirkungen sind unerwünschte Wirkungen durchaus zu erwarten, allerdings in sehr begrenztem Ausmass.

Auftraggeber/in: Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Projektteam: Melania Rudin, Heidi Stutz, Roman Liesch und Jürg Guggisberg

 

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4

 ANALYSE «IST-ZUSTAND» FINANZIERUNG SUCHTHILFE IN DER

 SCHWEIZ

 

In der Überblicksstudie zum Ist-Zustand der Suchthilfefinanzierung in der Schweiz werden die hauptsächlichen Schwierigkeiten und Lücken der Finanzierung identifiziert und analysiert. Als Informationsbasis dient eine breite Online-Befragung bei Schlüsselpersonen (Fachexpert/innen, Kantonsbehörden, Leistungserbringende etc.).

Auftraggeber/in: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Projektteam: Kilian Künzi, Roman Liesch und Jolanda Jäggi

 

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5

 AUSLEGEORDNUNG ZU SPÄT ZUGEWANDERTEN JUGENDLICHEN UND

 JUNGEN ERWACHSENEN AN DER NAHTSTELLE I

 

Im Rahmen der Phase II der Integrationsagenda Schweiz untersuchte die Studie den Ausbildungsbedarf von im Alter zwischen 16 und 25 Jahren Zugewanderten. Es wurden einerseits umfassende Datenanalysen durchgeführt zur Identifikation von Gruppen, die besonders häufig ohne Abschluss auf Sekundarstufe II in die Schweiz kommen und länger hier bleiben. Andererseits wurden in Fokusgruppengesprächen mit Fachpersonen und Betroffenen aus der ganzen Schweiz Bedürfnisse und Schwierigkeiten dieser Gruppen, die von ihnen genutzten Bildungsangebote und ihre Bildungsverläufe sowie Handlungsbedarf und Verbesserungsmöglichkeiten vertieft.

Auftraggeber/in: Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) und Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
Projektteam: Heidi Stutz, Severin Bischof, Melania Rudin, Tanja Guggenbühl und Roman Liesch

 

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6

 EVALUATION ASSISTENZBEITRG 2017 - 2020           

 

Der Assistenzbeitrag wurde am 1. Januar 2012 im Rahmen der IVG-Revision 6a eingeführt und hat zum Ziel, die Selbstbestimmung und Lebensqualität der Bezüger/innen zu stärken. Die Evaluation des Assistenzbeitrags läuft bis 2020 und das Büro BASS hat seit 2014 bisher vier Berichte publiziert. Der nun vorliegende fünfte Bericht zur Periode 2012 bis 2018 zeigt eine nach wie vor konstante Zunahme der Nachfrage und liefert auch Daten und Informationen zur Charakteristik der Bezüger/innen sowie zur Entwicklung der Kosten der Massnahme. Der Schlussbericht zur Evaluation wird im Herbst 2020 erwartet.

Auftraggeber/in: Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Projektteam: Jürg Guggisberg und Severin Bischof
 

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7

 WIRTSCHAFTLICHE VERHÄLTNISSE DER BEZÜGERINNEN UND           

 BEZÜGER EINER RENTE AUS DER 1. SÄULE (AHV/IV) MIT ANSPRUCH

 AUF EINE KINDERZUSATZRENTE

 

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) stellt sich gegen den Nationalrat und beantragt, dass die Zusatzrenten, welche die Invalidenversicherung (IV) und die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) für die Kinder von Rentenbeziehenden ausrichten, nicht gesenkt werden (Medienmitteilung von 14. August 2019). Der vom BASS im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen erstellte Bericht liefert jetzt Zahlen und Fakten zur wirtschaftlichen Situation, in denen die rund 75'000 Kinder und jungen Erwachsenen von Vätern und Mütter mit Wohnsitz in der Schweiz leben, an die eine solche Kinderzusatzrente ausgerichtet wird.

Auftraggeber/in: Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Projektteam: Jürg Guggisberg und Lena Liechti
 

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BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN BASS AG
KONSUMSTRASSE 20 · CH-3007 BERN
TEL +41 (0)31 380 60 80 · FAX +41 (0)31 398 33 63
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Mesdames, Messieurs,

Cette semaine ont été publiés les premiers résultats de recherche du programme de promotion « Offres visant à décharger les proches aidants » de l’OFSP. La base de connaissances devra servir à développer ces offres et soutenir la mise en œuvre du plan d’action de décharge en faveur des proches aidants. Le Bureau BASS a analysé la viabilité financière de situations impliquant la prise en charge de proches dans le cadre de deux études et a mené une enquête auprès des entreprises sur les mesures permettant une meilleure conciliation entre activité professionnelle et la prise en charge d’un-e proche malade.

Hier, le Conseil fédéral a adopté le message relatif à la Loi fédérale sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés. Dans une brève expertise, le Bureau BASS a examiné les incitations, ainsi que les conséquences économiques et sociales liées aux changements prévus dans l’avant-projet de cette loi.

Les autres projets BASS publiés dernièrement portent sur le financement des offres d’aide en cas d’addiction, la formation des jeunes arrivé-e-s tardivement en Suisse, l’évaluation de la contribution d’assistance de l’AI, ainsi que sur la situation économique des ménages percevant une rente pour enfant de l’AVS/AI.

Nous vous remercions pour votre intérêt.

Avec nos meilleures salutations

Le Bureau BASS

 

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DEUTSCH
 
   

CONTENU

 

PROJETS

 

1  Viabilité financière des offres de soutien et de décharge pour les proches
 aidants
2  Conciliation de l’activité professionnelle et la prise en charge de proches
 dans les entreprises
3  Prestations transitoires pour chômeurs âgés
4  Financement de l'aide en cas d'addiction en Suisse
5  Jeunes et jeunes adultes arrivé-e-s tardivement en Suisse pour la
 Transition I
6  Evaluation de la contribution d‘assistance de l’AI
7  Situation économique des ménages percevant une rente pour enfant de
 l’AVS/AI



1

 VIABILITÉ FINANCIÈRE POUR LES OFFRES DE SOUTIEN ET DE

 DÉCHARGE POUR LES PROCHES AIDANTS

 

Le projet examine dans quelles situations typiques des offres de soutien et de décharge sont utilisées. L'étude identifie les frais engendrés qui sont portés par les ménages eux-mêmes, les facteurs influençant le niveau des coûts et où se trouvent les limites critiques de la viabilité financière. Sur cette base, les besoins d'action et des solutions possibles sont discutés.

Mandant/mandante: Office fédéral de la santé publique (OFSP)
Équipe de projet: Heidi Stutz, Roman Liesch, Tanja Guggenbühl, Mario Morger, Melania Rudin et Livia Bannwart

 
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2

 MESURES VISANT À MIEUX CONCILIER L'ACTIVITÉ PROFESSIONNELLE

 ET LA PRISE EN CHARGE D'UN PROCHE MALADE AU SEIN DES

 ENTREPRISES SUISSES

 

Dans le cadre du programme de promotion « Offres visant à décharger les proches aidants 2017-2020 », l'étude examine au niveau de la Suisse comment la conciliation entre l'activité professionnelle et la prise en charge de proches malades est abordée au sein des entreprises. Les mesures réalisées y sont identifiées, ainsi que des enjeux et besoins d'intervention du point de vue des entreprises. Les informations sont rassemblées au travers d'une enquête en ligne et d'entretiens d'approfondissement courts et validées dans le cadre d'un atelier avec des représentant-e-s d'organisations professionnelles et d'entreprises.

Mandant/mandante: Office fédéral de la santé publique (OFSP)
Équipe de projet : Melania Rudin, Heidi Stutz, Jolanda Jäggi et Tanja Guggenbühl

 
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3

 INCITATIONS ET CONSÉQUENCES ÉCONOMIQUES ET SOCIALES DES

 PRESTATIONS TRANSITOIRES POUR CHÔMEURS ÂGÉS (SELON L'AVANT-

 PROJET DE LOI FÉDÉRALE)

 

Le rapport met en lumière les incitations, ainsi que les conséquences économiques et sociales des prestations transitoires pour chômeurs âgés prévues par le Conseil fédéral selon l'avant-projet de loi fédérale. Tant les effets souhaités que les éventuels effets non souhaités sont analysés, en évaluant leur ampleur sur la base de la littérature scientifique théorique et empirique. En plus des effets souhaités, des effets non souhaités sont évidemment possibles, mais ils devraient être très limités.

Mandant/mandante: Office fédéral des assurances sociales (OFAS)
Équipe de projet: Melania Rudin, Heidi Stutz, Roman Liesch et Jürg Guggisberg

 
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4

 ANALYSE DE L'ÉTAT ACTUEL DU FINANCEMENT DE L'AIDE EN CAS

 D'ADDICTION EN SUISSE

 

Dans cette étude de synthèse, les difficultés et lacunes de financement sont identifiées et analysées. Pour ce faire, le Bureau BASS s'appuie sur une large enquête en ligne auprès de personnes clés (expert-e-s du domaine, autorités cantonales, prestataires de service, etc.).

Mandant/mandante: Office fédéral de la santé publique (OFSP)
Équipe de projet : Kilian Künzi, Roman Liesch et Jolanda Jäggi

 
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5

 ETAT DES LIEUX : JEUNES ET JEUNES ADULTES ARRIVÉ-E-S

 TARDIVEMENT EN SUISSE POUR LA TRANSITION I

 

Dans le cadre de la phase II de l'Agenda Intégration Suisse, l'étude a examiné le besoin de formation des personnes arrivées en Suisse entre 16 et 25 ans. D'une part, des analyses exhaustives de données ont été réalisées afin d'identifier les groupes qui arrivent en Suisse particulièrement fréquemment sans formation du secondaire II et qui y restent longtemps. D'autre part, des entretiens de groupe ont été menés avec des expertes et des experts de la thématique ainsi qu'avec des personnes concernées de toute la Suisse. Les besoins et difficultés de ces groupes, les offres de formation utilisées et leur parcours de formation, ainsi que les besoins d'action et les possibilités d'amélioration y ont été approfondis.

Mandant/mandante: Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publique (CDIP) et Le Secrétariat d’Etat à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI)
Équipe de projet : Heidi Stutz, Severin Bischof, Melania Rudin, Tanja Guggenbühl et Roman Liesch

 
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6

 EVALUATION DE LA CONTRIBUTION D'ASSISTANCE 2017 - 2020

 

La contribution d’assistance est une mesure introduite avec la révision 6a LAI au 1er janvier 2012 et vise prioritairement à renforcer l’autonomie et la qualité de vie de ses bénéficiaires. L’évaluation dure jusqu’en 2020 et le Bureau BASS a déjà publié quatre rapports depuis 2014. Ce cinquième rapport couvre la période de 2012 à 2018 et indique comme pour les periodes précédentes une croissance constante de la demande. Il livre également des résultats concernant les caractéristiques du groupe-cible et l’évolution des coûts engendrés par la prestation. Le rapport final est prévu pour l’automne 2020.

Mandant/mandante: Office fédéral des assurances sociales (OFAS)
Équipe de projet: Jürg Guggisberg et Severin Bischof

 
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7

 SITUATION ÉCONOMIQUE DES BÉNÉFICIAIRES D'UNE RENTE DU 1ER

 PILLIER (AVS/AI) AYANT DROIT À UNE RENTE COMPLÉMENTAIRE POUR

 ENFANT

 

La Commission de la sécurité sociale et de la santé du Conseil des Etats va l'encontre du Conseil national et demande que les rentes complémentaires versées par l'assurance invalidité (AI) et l'assurance vieillesse et survivants (AVS) pour les enfants de rentiers ne soient pas réduites (communiqué de presse du 14 août 2019). Le rapport établi par le Bureau BASS sur mandat de l'Office fédéral des assurances sociales fournit des chiffres et des informations factuelles sur les conditions économiques dans lesquelles environ 75'000 enfants et jeunes adultes dont les parents résident en Suisse et reçoivent une telle rente complémentaire grandissent.

Mandant/mandante: Office fédéral des assurances sociales (OFAS)
Équipe de projet: Jürg Guggisberg et Lena Liechti

 
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BUREAU D'ÉTUDES DE POLITIQUE DU TRAVAIL ET DE POLITIQUE SOCIALE BASS SA
KONSUMSTRASSE 20 · CH-3007 BERN
TEL +41 (0)31 380 60 80 · FAX +41 (0)31 398 33 63
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